Band 7/2000 Hg. von Ulrich Fries, Holger Helbig, Irmgard Müller Vorwort7 Aufsätze Robert Gillett: Das soll Berlin sein. Einladung zu einem wenig beachteten Buch11 Thomas Schmidt: Jenseits der Jahrestage. Zur Vorgeschichte des kalendarischen Erinnerns in Uwe Johnsons Werk35 Rudolf Gerstenberg: Es sind nicht genug Fehler im Text. Johnsons überwachte Übungen in überwachter Kommunikation57 Wolfgang Braune-Steininger: Uwe Johnsons Karsch, und andere Prosa im Gattungsdiskurs der deutschsprachigen Kurzgeschichte nach 194585 Anne-Güde Lassen: Vom schwierigen Umgang mit Figuren und Kritikern. Poetologische Reflexionen in Uwe Johnsons Frankfurter Vorlesungen Begleitumstände97 Barbara Scheuermann: »Und wir hatten bei ihm das Deutsche lesen gelernt.« Uwe Johnson im Deutschunterricht der gymnasialen Oberstufe123 Ingeborg Gerlach: Ick vegæt di dat! Zu den Gedankengesprächen in den Jahrestagen163 Uwe Neumann: Uwe Johnson und Heinrich von Kleist. Neuigkeiten aus dem Schlußkapitel der Jahrestage197 Kleine Beiträge Rainer Paasch-Beeck: Es gibt da auch Dinge, die der Regen nicht abwäscht. Uwe-Johnson-Tage 1999 in Recknitz und Güstrow227 Kritik Sven Hanuschek: Ein Mammut, schön konserviert. Die neue große Johnson-Bibliographie. Zu: Nicolai Riedel, Uwe Johnson-Bibliographie 1959-1998231 Ulrich Fries: Goin' Goin' Gone. Zu: Der Briefwechsel Max Frisch/Uwe Johnson237 Anika Davidson: Von Zuschreibungen bei Johnson und Zumutungen der Wissenschaft. Zu: Annekatrin Klaus, »Sie haben ein Gedächtnis wie ein Mann, Mrs. Cresspahl!«267 Dirk Oschmann: Die Dialektik des Dialekts. Zu: Barbara Scheuermann, Zur Funktion des Niederdeutschen im Werk Uwe Johnsons283 Greg Bond: »Simples Glück« und »komische Leiderei«. Zu: Corinna Bürgerhausen, Variante des verfehlten Lebens295