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Formblatt für das Johnson-Jahrbuch

HINWEISE ZUR EINRICHTUNG DES TYPOSKRIPTS

 

A. ALLGEMEINES

Bitte mailen Sie Ihren Beitrag als Datei (Word 97-2003 oder neuer).

Bitte teilen Sie außerdem Ihre vollständige Anschrift mit. Bitte nennen Sie auch Ihre akademischen Titel und ggf. Ihre Dienstanschrift (Universitätsinstitut o. ä.) für die Aufnahme in das Verzeichnis der Beitragenden.

Bitte schreiben Sie Ihre Texte nach den Regeln der neuen Orthografie (aktuelle Duden-Auflage; in Zweifelsfällen gelten die gelb hervorgehobenen Duden-Empfehlungen). Die Rechtschreibung in Zitaten wird nicht angepasst.

Wenn Sie Abbildungen in Ihren Beitrag integrieren möchten, schicken Sie diese bitte als gesonderte Datei und markieren Sie, wo die Abbildung im Beitrag eingefügt werden soll. Die Auflösung der Abbildung sollte bei mindestens 300 dpi liegen. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie ggf. die Rechte für die Publikation der Abbildung haben.

Bitte achten Sie darauf, dass der Umfang Ihres Beitrags 52.000 Zeichen inkl. Leerzeichen nicht überschreitet (das entspricht im Druck ca. 20 Buchseiten).

Der reguläre Abgabetermin für Beiträge ist der 1. März eines jeden Jahres.

 

B. FORMATIERUNG

1)

Type/Typengröße: Text in 12 Punkt, Anmerkungen in 10 Punkt, Times New Roman

2)

Zeilenabstand: 1 ½

3)

Ausrichtung: Linksbündig/Flattersatz. Bitte keine Silbentrennung, weder automatische noch manuelle.

4)

Anführungszeichen: Chevrons »doppelte« und ›einfache‹.

5)

Absätze: Normaler Absatz mit einfacher Return-Taste, keine Leerzeile. Größere Sinnabschnitte wie Unterkapitel werden durch Return-Taste plus Leerzeile abgesetzt. Weitere Formatierungen sind nicht notwendig.

6)

Hervorhebungen: Bitte grundsätzlich vermeiden. In besonderen Fällen: Kursivdruck. Zur Markierung von Jargon und bei uneigentlicher Verwendung etc.: ›einfache‹ Anführungszeichen.
Für Hervorhebungen in Zitaten gelten gesonderte Regelungen (siehe B.11).

7)

Gedankenstrich/Bindestrich: Bitte achten Sie auf den Unterschied zwischen dem kurzen Bindestrich »-« einerseits (bei Komposita, Doppelnamen, Seitenzahlen und Jahresangaben jeweils ohne Leerzeichen) und dem langen Gedankenstrich/Halbgeviertstrich »–« andererseits (für Parenthesen etc.).

8)

Werktitel erscheinen im Fließtext grundsätzlich kursiv und ohne Anführungszeichen. Titel als Quellenangaben in Anmerkungen stehen gerade.

9)

Abkürzungen: Bitte verwenden Sie im Text nur die gängigen Abkürzungen wie »u.a.«, »s.u.«, »z.B.«, »bzw.« und »etc.«. Bitte verwenden Sie dabei keine Leerzeichen.

10)

Zahlenformate: Die Zahlen von eins bis zwölf werden im Text ausgeschrieben, ebenso Zeit- und Altersangaben (z.B. »der achtzehnjährige Johnson«). Ziffern stehen mit einem Punkt als Tausender-Trennzeichen (»1.000 oder 20.000«). Die Angabe von Jahrzehnten erfolgt in Ziffern und immer in Kombination mit der Angabe des Jahrhunderts, aber ohne Bindestrich (z.B. »die 1950er Jahre«). Der Monatsname wird bei Datumsangaben im Fließtext ausgeschrieben (z.B. »16. November 2010«), bei bibliografischen Angaben steht das Datum immer in Ziffern ohne Zehnernull und ohne Leerzeichen (z.B. »1.1.2011«).

11)

Zitate stehen in »doppelten Anführungszeichen«. Längere Zitate ab 4 Druckzeilen bitte ohne Anführungszeichen, aber mit je einer Leerzeile vor und nach dem Zitat kennzeichnen. Die Typengröße bleibt unverändert, es erfolgt ein Standard-Einzug am linken Rand.

Zitate im Zitat stehen in ›einfachen Anführungszeichen‹.

Auslassungen im Zitat werden durch drei Punkte in eckigen Klammern »[...]« gekennzeichnet. Einfügungen im Zitat stehen ebenfalls in eckigen Klammern »[]«.

Hervorhebungen im Zitat werden als solche übernommen und in den Anmerkungen gekennzeichnet; die Kennzeichnung wird mit Semikolon angeschlossen. Dabei wird unterschieden zwischen Hervorhebungen im Original, die in ihrer Art genauer bezeichnet werden: »MJ, 12; Kursivdruck/Kapitälchen/Versalien/Unterstreichung im Original« und Hervorhebungen des Verfassers, die mit Initialen stehen: »MJ, 13; Hervorhebung X.Y.«.

12)

Zitatnachweise: Die vollständige bibliografische Angabe wird nur bei der ersten Belegstelle gegeben; bei jeder weiteren erscheint lediglich eine Kurzangabe: Name, Kurztitel (Anm. 00), S. 000. Die Anmerkungsnummer in der Klammer verweist auf die erste Erwähnung der vollständigen Angabe. Bei zwei unmittelbar aufeinander folgenden Seiten steht »f.«. Bei längeren Passagen wird die genaue Seitenzahl angegeben. Bitte verwenden Sie nicht »ff.«.

1 Kristin Felsner: Perspektiven literarischer Geschichtsschreibung. Christa Wolf und Uwe Johnson, Göttingen 2010, S. 123f.

10 Felsner, Perspektiven (Anm. 1), S. 123-125.

Wenn in zwei unmittelbar aufeinander folgenden Anmerkungen aus demselben Titel zitiert wird, steht »Ebd.« und ggf. Komma, Seitenzahl. Gleiches gilt für indirekte Zitate. Sie werden mit »Vgl. ebd.« angegeben.

Bei Zitaten innerhalb von Anmerkungen wird der Literaturbeleg dem Zitat mit Semikolon nachgestellt. (Sofern das Zitat mit einem Satzzeichen endet [zu solchen Ausnahmen siehe B.13], steht kein Semikolon zwischen Zitat und Literaturbeleg.) Ebenso werden mehrere Literaturbelege innerhalb einer Fußnote mit Semikolon voneinander getrennt; sofern mehrere Belege als »Vgl.«-Belege stehen, genügt ein »Vgl.« zu Beginn.

13)

Anmerkungsziffern stehen unmittelbar hinter dem Wort, auf das sie sich beziehen, oder nach dem beendenden Satzzeichen (Komma, Semikolon, Punkt, Doppelpunkt) des (Teil-)Satzes, auf den sie sich beziehen. Dient die Anmerkungsziffer dem Nachweis eines Zitats, so steht sie unmittelbar »hinter dem das Zitat schließenden«1 Anführungszeichen.

Der Satzpunkt steht generell außerhalb des Zitats, auch wenn er das Zitat beendet; es gilt folgende Reihenfolge: »schließendes Anführungszeichen, Satzpunkt, Anmerkungsziffer«.2 Ausnahme: Sofern es für das Textverständnis unbedingt erforderlich ist zu kennzeichnen, dass ein vollständiger Satz zitiert wird (etwa bei Verszeilen), kann der Satzpunkt auch innerhalb des Zitats stehen. Fragezeichen und Ausrufezeichen, die ein Zitat beenden, stehen immer »innerhalb des Zitats!«3

14)

Siglen werden im Fließtext als Zitatnachweis verwendet (siehe C.7). Analog zu B.13 steht auch hier der Satzpunkt generell außerhalb des Zitats, nämlich hinter dem Siglenbeleg: »schließende Anführungszeichen« (MJ, 12). (Für Ausnahmen, in denen der Satzpunkt auch innerhalb des Zitats stehen kann, siehe B.13.) Fragezeichen und Ausrufezeichen, die ein Zitat beenden, stehen immer innerhalb des Zitats: »Satzzeichen, schließendes Anführungszeichen!« (MJ, 13)

Bei Werken Uwe Johnsons steht bei der ersten Erwähnung der volle Titel in der Anmerkung, danach werden Siglen verwendet, sofern diese in der Siglenliste vorhanden sind. In allen anderen Fällen erfolgt eine Siglenvergabe in Abstimmung mit der Redaktion des Johnson-Jahrbuchs.

Andere häufig zitierte Texte können im Einzelfall ebenso mit Sigle nachgewiesen werden. Auch hier erfolgt die Vergabe der Sigle in Rücksprache mit der Redaktion des Johnson-Jahrbuchs.

Wenn Siglen verwendet werden, entfallen die Kürzel »Bd.« und »S.« (z.B. MJ, 123 für Mutmassungen über Jakob, S. 123). Versigelte Texte werden immer mit Sigle zitiert und stehen niemals mit »ebd.«

Uwe Johnson: Begleitumstände. Frankfurter Vorlesungen, Frankfurt am Main 1980,S. 421.

BU, 70.

 

C. BIBLIOGRAFISCHE ANGABEN

1) Bücher (Verfasser- und Herausgeberschriften)

 

Beim ersten Nachweis: vollständige Titelaufnahme nach folgendem Schema:

Vorname (nicht abgekürzt) Name: Titel. Untertitel, ggf. Bd., ggf. Aufl. (falls nicht 1. Aufl.; Auflagenziffer hochstellen, bei näherer Explikation ausschreiben), Ort Erscheinungsjahr, S. 000.

Es wird nur der erste Erscheinungsort genannt. Bitte keine Angabe von Reihentiteln oder Verlag.

Uwe Johnson: Begleitumstände. Frankfurter Vorlesungen, Frankfurt am Main 1980, S. 421f.

Uwe Johnson: Heute Neunzig Jahr, hg. von Norbert Mecklenburg, 2Frankfurt am Main 1996, S. 45.

Wolfgang Emmerich: Kleine Literaturgeschichte der DDR, 5., erw. und bearb. Aufl., Frankfurt am Main 1989, S. 127.

Mehrere Herausgeber durch Schrägstrich trennen:

Roland Berbig/Erdmut Wizisla (Hg.): »Wo ich her bin …« Uwe Johnson in der D.D.R., Berlin 1993.

2) Werkausgaben

Vorname Name: Titel. Untertitel, hg. von Vorname Name, Abt., Bd.: Titel. Untertitel, hg. von Vorname Name, Ort Erscheinungsjahr, S. 000.


Theodor Fontane: Werke, Schriften und Briefe, hg. von Walter Keitel und Helmuth Nürnberger, Abt. II, Bd. 1: Aufsätze und Aufzeichnungen, hg. von Jürgen Kolbe, München 1969.

Theodor Fontane: Gustav Freytag. Die Ahnen, in: ders., Werke, Schriften und Briefe,
hg. von Walter Keitel und Helmuth Nürnberger, Abt. III, Bd. 1: Aufsätze und Aufzeichnungen, hg. von Jürgen Kolbe, München 1969, S. 308-325, hier: S. 319; Kursivdruck im Original.

Bei der Angabe von Briefen werden immer der Absender und Empfänger sowie das Datum des Briefes genannt:


Theodor Fontane an Julius Rodenberg, 9.11.1893, in: Theodor Fontane: Werke, Schriften und Briefe, hg. von Walter Keitel und Helmuth Nürnberger, Abt. IV, Bd. 4: 1890-1898, hg. von Otto Drude und Helmuth Nürnberger, München 1982, S. 307.

3) Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

a)

in Sammelbänden:

 

Vorname Name: Aufsatztitel, in: Vorname Name des Herausgebers (mehrere Hg. durch  Schrägstrich trennen): Titel des Sammelwerkes. Untertitel, ggf. Bd., ggf. Aufl., Ort Erscheinungsjahr, S. 000-000, hier: S. 000.


Hubertus Opalka: Erzählstrukturen als phänomenologisch gedeutete Handlungsstruktur, dargestellt an Das dritte Buch über Achim, in: Manfred Jurgensen (Hg.): Johnson. Ansichten – Einsichten – Aussichten, Bern 1989, S. 21-40, hier: S. 23.


»Derselbe«, »Dieselbe« bzw. »Denselben« werden folgendermaßen abgekürzt und stehen mit Komma: »ders.,«, »dies.,« bzw. »dens.,«.


Uwe Johnson: Eine Reise wegwohin 1960, in: ders., Karsch, und andere Prosa, Frankfurt am Main 1990, S. 29-81.

Erdmut Wizisla: »Aus jenem Fach bin ich weggelaufen«. Uwe Johnson im Bertolt-Brecht-Archiv – die Edition von Me-Ti. Buch der Wendungen, in: ders./Roland Berbig (Hg.): »Wo ich her bin …« Uwe Johnson in der D.D.R., Berlin 1993, S. 301-319.

   
b)

in Zeitschriften und Jahrbüchern:

Vorname Name: Aufsatztitel, in: Titel der Zeitschrift/des Jahrbuchs Bandnummer, Jahr, S. 000-000, hier: S. 000.
Heftnummer nur angeben, wenn die Seitenzählung in jedem Heft neu beginnt.


Jürgen Grambow: Uwe Johnson bei Aufbau. Notizen zu einer Vorgeschichte, in: Weimarer Beiträge 36, 1990, S. 1523-1528, hier: S. 1524.

Ulrich Krellner: Uwe Johnsons Das dritte Buch über Achim als literarisches Paradigma einer Verständnisproblematik, in: Johnson-Jahrbuch 9, 2002, S. 79-97, hier: S. 83.

Norbert Mecklenburg: »So reden also verstoßene Kinder«. Uwe Johnsons Frühwerk im Kontext der DDR und als DDR-Literatur, in: Der Deutschunterricht 48, H. 5, 1996, S. 29-38, hier: S. 30.

   
c)

in Zeitungen

Vorname Name: Artikel-Titel, in: Titel der Zeitung, T.M.JJJJ, ggf. Beilage Beilagenname, S. 000-000, hier: S. 000.


Gisela Trahms: In seinem Schlüsseljahr, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.2.2012, Bilder und Zeiten, S. Z3.

Manfred Papst: »Zu erschöpft, um zu triumphieren.« Nach siebenjähriger Arbeit legt Walter Kempowski den zehnten und letzten Band seines Riesenwerks Das Echolot vor, in: Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 13.2.2005, S. 63.

4) Filme, Hörspiele, Rundfunksendungen

 

Zitation von Filmen nach folgendem Muster:
Titel. Untertitel, Regie: Vorname Name, nähere Explikation (Spielfilm, Fernsehfilm, Dokumentarfilm), Land Jahr. Bei Fernsehfilmen: Erstsendung: Sender am Datum.

Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl, Regie: Margarethe von Trotta, Fernsehfilm in vier Teilen, Deutschland 2000, Erstsendung: ARD am 14., 16., 21., 22.11.2000.


Zitation von Hörspielen nach folgendem Muster:
Vorname Name des Autors: Titel. Untertitel, Hörspiel von Vorname Name, Regie: Vorname Name, nähere Explikation (produzierender Sender, Jahr), Erstsendung: Sender am Datum, oder: Ort Jahr.

Uwe Johnson: Das dritte Buch über Achim, Hörspiel, Regie: Norbert Schaeffer, Norddeutscher Rundfunk/Mitteldeutscher Rundfunk 2009, München 2009.


Zitation von Rundfunksendungen nach folgendem Muster:
Vorname Name des Autors: Titel. Untertitel. Nähere Explikation (Interview, Feature etc.), Erstsendung: Sender am Datum.

Hans Daiber: Die Cooperation mit Gesine. Rundfunkinterview mit Uwe Johnson, Erstsendung: WDR 2 am 16.10.1983.

5) Internet

 

Bitte achten Sie darauf, möglichst stabile Links und vertrauenswürdige Seite zu verwenden.
Den Autor und Titel geben Sie wie gewohnt an. Sofern vorhanden, geben Sie bitte nach dem Titel in runden Klammern das Erstellungs- bzw. Aktualisierungsdatum der Internetseite an. Es folgt die URL. Bitte geben Sie diese in der Form an, in der die Internetadresse in der Adressleiste erscheint. Abschließend geben Sie bitte das Zugriffsdatum mit »Zugriff vom« in eckigen Klammern an.

Wenn Sie eine PDF-Datei benutzen, bleibt die Paginierung stabil. Sie können wie gewohnt nach Seitenzahlen zitieren.
Wenn Sie eine Nicht-PDF-Datei benutzen, können sich die Seitenzahlen verändern. Verwenden Sie hier bitte Kapitelnummern, Absatznummern, Zwischenüberschriften, Anmerkungsziffern etc. zur genaueren Lokalisierung einer Textstelle.

Nina Ort: Der Kommunikationsbegriff. Kap.3: Die Form (15.12.1998), in: IASLonline. URL: http://iasl.uni-muenchen.de/ [Zugriff vom 22.12.1998].

Walter Erhart: Rezension zu Jutta Heinz: Wissen vom Menschen und Erzählen vom Einzelfall, Berlin 1996, hier Anm. 9 (15.12.1998), in: IASLonline. URL: http://iasl.uni-muenchen.de/ [Zugriff vom 20.12.1998].

6) Quellen/Archivalien

Bei unveröffentlichten Texten und Archivalien erfolgt die bibliografische Angabe für Manuskripte und Typoskripte nach folgendem Muster:
Vorname Name des Autors: Titel, Dokumentbeschreibung, Datum, in: Archiv/Standort, Signatur, ggf. Mappe, Blatt.
Nach der ersten vollständigen Zitation kann die Kurzangabe wie folgt verwendet werden:
Name, Titel, in: Archiv/Standort, Signatur, ggf. Mappenzahl, Blattzahl.


Uwe Johnson: Mutmassungen über Jakob, Typoskript, 6.7.-4.12.1958, in: Uwe Johnson-Archiv Rostock (Depositum der Johannes und Annitta Fries Stiftung), UJA/H/000350, Mappe 2-6.

Johnson, Mutmassungen (Anm. 1), in: UJA Rostock, UJA/H/000352, Mappe 2-6, hier: Mappe 4, Bl. 9.


Die bibliografische Angabe für Briefe sieht so aus:
Vorname Name des Absenders an Vorname Name des Adressaten, Datum, in: Archiv/Standort, Signatur, ggf. Mappe, Blatt.
Die Kurzangabe beschränkt sich auf folgende Angaben:
Vorname Name des Absenders, Datum, in: Archiv/Standort, Signatur, ggf. Mappe, Blatt.


Klaus Baumgärtner an Uwe Johnson, 24.2.1967, in: Uwe Johnson-Archiv Rostock (Depositum der Johannes und Annitta Fries Stiftung), UJA/H/110140, Bl. 11.

Klaus Baumgärtner an Uwe Johnson, 8.8.1960, in: UJA Rostock, UJA/H/060182, Bl. 23-24, hier: Bl. 23.

5) Siglenliste

a)

Werke:

BU – Begleitumstände

DBA – Das dritte Buch über Achim

HNJ – Heute Neunzig Jahr

IB – Ingrid Babendererde

JT – Jahrestage

MJ – Mutmassungen über Jakob

RK – Eine Reise nach Klagenfurt

SV – Skizze eines Verunglückten

ZA – Zwei Ansichten

Soweit noch nicht in der Uwe Johnson-Werkausgabe erschienen, bitte nach Möglichkeit die Erstausgabe von Johnsons Werken verwenden.
Bei den Jahrestagen wird nach der Seitenzahl der vierbändigen Ausgabe zitiert. Bei der ersten Angabe wird wie folgt zitiert:

Uwe Johnson: Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl. Bde. 1-4, Frankfurt am Main 1970–1983, S. 000.

 

b)

Briefwechsel:

Anmerkungen zu Briefeditionen generell nach folgendem Muster:
Vorname Name an Vorname Name, Datum, in: vollständige Angabe der Edition (bei der ersten Nennung), ansonsten Siglenangabe, Seitenzahl(en).
Hinweis: Bitte ab sofort diese neuen, mit der Uwe Johnson-Werkausgabe abgestimmten Siglen verwenden:

JBArendtEA – Hannah Arendt/Uwe Johnson: Der Briefwechsel 1967-1975, hg. von Eberhard Fahlke und Thomas Wild, Frankfurt am Main 2004.

JBEnzensbergerEA – Hans Magnus Enzensberger/Uwe Johnson: »fuer Zwecke der brutalen Verstaendigung«. Der Briefwechsel, hg. von Henning Marmulla und Claus Kröger, Frankfurt am Main 2009.

JBFrischEA – Max Frisch/Uwe Johnson: Der Briefwechsel 1964-1983, hg. von Eberhard Fahlke, Frankfurt am Main 1999.

JBGrassEA – Uwe Johnson/Anna Grass/Günter Grass: Der Briefwechsel, hg. von Arno Barnert, Frankfurt am Main 2007.

JBKempowskiEA – Uwe Johnson/Walter Kempowski: »Kaum beweisbare Ähnlichkeiten«. Der Briefwechsel, hg. von Eberhard Fahlke und Gesine Treptow, Berlin 2006.

JBRaddatzEA – Uwe Johnson/Fritz J. Raddatz: »Liebes Fritzchen« – »Lieber Groß-Uwe«. Der Briefwechsel, hg. von Erdmut Wizisla, Frankfurt am Main 2006.

JBUnseldEA – Uwe Johnson/Siegfried Unseld: Der Briefwechsel, hg. von Eberhard Fahlke und Raimund Fellinger, Frankfurt am Main 1999.

JBZiemEA – Uwe Johnson: »Leaving Leipsic next week«. Briefe an Jochen Ziem. Texte von Jochen Ziem, hg. von Erdmut Wizisla, Berlin 2002.